Die moderne Zahnmedizin bietet uns heutzutage Behandlungsmethoden an, mit denen wir selbst tief zerstörte Zähne mit moderatem Zeit- und Kostenaufwand erhalten und restaurieren können.
Gerade in der Jugendzahnmedizin und in der Alterszahnmedizin, aber auch dann, wenn in jedem Alter einer kostengünstige Behandlungsmethode gesucht wird, sind die klassischen prothetischen und implantologischen Behandlungsmethoden zum Teil nicht möglich. Mit Hilfe der Adhäsivtechnik lässt sich diese missliche Lage sowohl im Front- als auch im Seitenzahnbereich mit innovativen und langlebigen konservierenden Behandlungsmöglichkeiten lösen.
Man kann beispielsweise bei tiefen Frakturen Zahnfragmente unter parodontalchirurgischer Darstellung oder nach Extrusion mittels verschiedener Techniken wiederbefestigen oder den Zahn direkt mit Composite restaurieren.
Sind beim einem Kind oder Jugendlichen ein oder mehrere Zähne traumatisch verloren gegangen oder so stark geschädigt, dass ein Zahnerhalt nicht möglich ist, so kann man den kieferorthopädischen Lückenschluss als elegante Alternative zum Zahnersatz in Erwägung ziehen. Eine weitere Möglichkeit einen Zahn ohne Zahnersatz zu ersetzen bietet die Transplantation eines Prämolaren in die Frontzahnregion.
Schwerpunkte:
Effiziente Sofortmassnahmen bei traumatisch tief zerstörten Zähnen
Minimalinvasive Strategien zum Erhalt stark geschädigter Zähne
Adhäsive Techniken für langlebige konservierende Versorgungen
Wiederbefestigung frakturierter Zahnfragmente
Direkte Composite-Restaurationen als kosteneffiziente Alternative zur Prothetik